Allgemein, Diät, Ernährung, Gesundheit, HBN - Human Based Nutrition

 

Wir leben in einer zwiegespaltenen Zeit. Einerseits steigen die Zahlen dicker und anderweitig metabolisch kranker Menschen mit ungesunden Lebensgewohnheiten unaufhörlich, auf der anderen Seite befindet sich die Fitness- und Gesundheitswelle auf einem nie da gewesenen Vormarsch. Im Zuge der Fitness Bewegung sind immer mehr Menschen interessiert an individuellen, spezifischen Daten zur eigenen Person. Während Fitness- und Lifestyletracking früher Leistungssportlern vorenthalten war, sind Elektronikfachmärkte und Internet-Shops heute voll mit Trackingeinrichtungen wie Uhren und sogar stylisch-modischen Ringen die an Handgelenk oder Finger getragen werden um neben der Schrittzahl und dem Puls zudem eine mehr oder weniger (eher weniger) genaue Aussage über den Kalorienverbrauch zu treffen.

Auch der Dienstleistungssektor bekommt diesen Wandel zu spüren. Genügte es früher als Personaltrainer oder Ernährungsberater via Excel oder Word einen entsprechenden individuellen Plan für Kunden zu erstellen und die Gewichtsentwicklung fortzuschreiben, muss man sich heutzutage gerade in Sachen Erfolgskontrolle schon etwas mehr einfallen lassen um gut da zu stehen und sich von der Konkurrenz abzuheben. Der wissbegierige Kunde der heutigen Zeit interessiert sich für seinen Gehalt an Muskelmasse sowie Fettmasse und möchte immer genauere Informationen zur körperlichen Entwicklung aufgezeigt bekommen.

Die BIA (Bioelektrische Impendanzanalyse) stellt für alle aktiv betreuenden Personen ein praxistaugliches, bezahlbares Tool dar, welches die Erwartungen des modernen Kunden erfüllt und engagierten Dienstleistern die Möglichkeit schafft, sich von der breiten Masse ab zu heben. Was es genau damit auf sich hat und wie man die BIA für sich und sein Business einsetzen kann soll Thema des heutigen Beitrags sein.

 

BIA – Was ist das?

Bei der BIA (Bioelektrische Impendanzanalyse) handelt es sich um eine von Wissenschaftlern anerkannte Messmethode bei der schwacher für die menschliche Wahrnehmung nicht spürbarer Strom durch den Körper geleitet wird. Eine genaue Erläuterung von Widerständen, Frequenzen, Phasenverschiebungen und Spannungsabfällen die bei der Messung bestimmt werden würde für den Anwender an dieser Stelle keinen wirklichen Mehrwert darstellen. Der wissbegierige Leser kann sich jedoch in den Quellen 1 und 3 näher ins Thema einlesen.

Interessant

Der Phasenwinkel bezeichnet das Verhältnis gemessener Widerstände zueinander. Man geht davon aus, dass gesunde, aktive, muskulöse Personen einen höheren Phasenwinkel aufweisen als körperlich inaktive, kranke oder fehlernährte Menschen (1,3).

Grob gesagt bestimmt die BIA den Körperflüssigkeitsstatus sowie die Summe aller Blindwiderstände als Hinweis auf die Körperzellmasse, die Quantität und Qualität von Körperzellen.

*entnommen aus (4)

Wichtig

Körperfettwaagen bei denen lediglich an den unteren Extremitäten oder im unteren Rumpfbereich gemessen wird stellen KEINE Alternative für eine echte BIA dar. Nicht nur das Messungen nicht den gesamten Körper betreffen, das ermittelte Körpergewicht nimmt hier zudem eine übergeordnete Stellung in den hinterlegten Formeln ein die für größere Abweichungen sorgt.

Fazit

Im Sinne unterschiedlicher Widerstände von einem Körperende zum anderen (Hand bis Fuß) fällt es Messstrom leichter durch fettfreie Masse zu fließen als Fettmasse zu passieren. Mit diesem Grundprinzip und darauf aufbauenden Algorithmen arbeitet BIA.

Was lässt sich mit der BIA bestimmen?

Das sog. 2-Kompartiment-Modell unterscheidet fettfreie Masse (FFM) und Fettmasse (FM). Die BIA erweitert dieses Modell in dem es ermöglicht fettfreie Masse weiter in Körperzellmasse (BCM) und extrazelluläre Masse (ECM) zu unterteilen. Zusätzlich können die Bestandteile des Körperwassers in extrazellulär (ECW) und intrazellulär (ICW) unterschieden werden.

Im Einzelnen bestimmt die BIA folgende Körperkomponenten:

  • Körperwasser gesamt (TBW)
  • Körperwasser intrazellulär (ICW)
  • Körperwasser extrazellulär (ECW)
  • Fettmasse (FM)
  • Magermasse (LBM)*
  • Fettfreie Masse (FFM)**
  • Extrazelluläre Masse (ECM)**
  • Körperzellmasse (BCM)***

Wichtige Erläuterungen

* Magermasse (LBM) bezeichnet die fettfreie Masse (FFM) zuzüglich der in der Biomembran gebundenen Lipide (ca. 3%). Sie wird in der Praxis oftmals mit der fettfreien Körpermasse (FFM) gleichgesetzt (1).

** Fettfreie Masse (FFM) ist ein Index für die metabolisch aktive Masse die weiter in Körperzellmasse (BCM) und extrazelluläre Masse (ECM) unterteilt wird. (3)

*** Körperzellmasse (BCM) definiert die gesamte Masse aller lebenden, funktionstüchtigen Zellen, d.h. der Teil der metabolisch aktiv ist. Etwa 60% der Körperzellmasse bildet die Muskulatur, etwa 20% bilden den viszeralen Anteil und weitere 20% entfallen auf Erythrozyten sowie Zellen anderer Gewebe wie Fett, Sehnen, Knochen, Knorpel usw. (3). In der Praxis wird die BCM oftmals gleichgesetzt mit dem Wert an Muskelmasse.

*entnommen aus (2)

Fazit

Via BIA lassen sich für die Praxis nutzbringende Werte zu unterschiedlichen Flüssigkeits- und Massewerten ermitteln. Die dienen einerseits als qualitatives Bewertungskriterium für unsere Kunden, geben aber auch Aufschluss über den Verlauf einer Betreuungsmaßnahme.

Wie genau ist BIA?

Um es vorweg zu nehmen, wirklich 100% genau lässt sich der Körperfettgehalt eines Menschen nur via Schlachtkörper-Analyse bestimmen. Da wir hierzu tot sein müssten handelt es sich eher um eine suboptimale Bestimmung die die Frage aufwirft wie essentiell es ist, seinen exakten Körperfettgehalt zu kennen (dazu später mehr).

Als Goldstandart der Körperfettmessung gilt das sog. 4-Komponenten-Modell bei dem der Körper mittels dreier Methoden (unter Wasser wiegen, DEXA, Deuterium Verdünnung) in 4 Komponenten unterteilt wird:

  • Mineralien
  • Wasser
  • Fett
  • Protein

Vergleicht man unter Wasser wiegen (oder auch hydrostatische Wiegen) mit den Ergebnissen des 4-Komponenten-Modells ergeben sich durchschnittlich nur relativ kleine Fehlerquoten im Bereich von 0,1 bis 2,1% (9). Betrachtet man die Ergebnisse der Einzelpersonen zeigen sich nicht selten Abweichungen von 5 oder 6% (7) bis sogar 10% wie beigefügte Darstellung zeigt (8).

Hydrostatisches Wiegen kann nur an einigen Unikliniken durchgeführt werden, dauert etwa 30 Minuten und kostet ca.150 Euro

Die DEXA-Messung unterteilt den Körper als 3-Komponenten-Modell in folgende Komponenten:

  • Fett
  • Knochenmineraldichte
  • Fettfreie Masse außer Knochen

Dank unterschiedlicher Absorptionseigenschaften für Röntgenstrahlen lässt sich bei dieser Messung die Komposition einzelner Teile des Körpers und damit auch die gesamte Körperzusammensetzung abschätzen. Unterschiede in der Hardware, der Software, der Art der Röntgenstrahlung oder auch ein unterschiedlicher Hydrationsstatus der Muskulatur zählen neben dem Geschlecht, dem bestehenden Körperfettanteil und gewissen Krankheiten (13) zu den Fehlerquellen dieser Messung. Im Durchschnitt ergeben sich verglichen mit dem 4-Komponenten-Modell relativ gute Fehlerraten von 1 bis 2% (10), individuell vergrößert sich die Spanne jedoch auf 4 (11) bis sogar 10% (12). In einer Untersuchung an Sportlern (Bodybuilder) ergab sich eine individuelle Abweichung des Körperfettgehalts bis zu 4% (14). Meist geht aus DEXA-Messungen eine überschätze Verringerung des Körperfettgehalts oder eine unterschätze Erhöhung hervor (DEXA redet eine Veränderung schön) (15). Beigefügte Darstellung zeigt die Unterschiede zwischen DEXA und 4-Komponenten-Modell wie sie aus der Studie von Mahon et al (16) hervorgeht.

Die DEXA-Messung kann nur an ausgewählten Standorten durchgeführt werden, dauert etwa 5 bis 10 Minuten und kostet ab 50 Euro.

Bei der BIA handelt es sich um ein wissenschaftlich anerkanntes Messverfahren das bis zum heutigen Tage in Studien zum Einsatz kommt die sich mit Veränderungen der Körperzusammensetzung beschäftigen. Mehr als 2000 Publikationen in wissenschaftlichen Journalen haben sich bereits ausführlich mit dieser Messmethodik befasst. Sie bescheinigen der BIA klinischen Nutzen und Zuverlässigkeit (6). Nichts desto trotz ergeben sich im direkten Vergleich des 4-Komponenten-Modells auch mit BIA nicht unerhebliche Abweichungen wie beigefügte Darstellung zeigt (17)

An aktiven Sportlern (Bodybuilder) zeigt die BIA verglichen mit anderen Methoden zur Bestimmung des Körperfettgehalts eine relativ große Standartabweichung (8%) in beide Richtungen bei 95% aller beteiligten Probanden (18).

Berücksichtigt man Veränderungen der Hydration nicht, ergeben sich auch über die Zeit relativ hohe Abweichungen mit BIA verglichen mit dem 4-Komponenten-Modell im Bereich von -3,6 bis 4,8% (19). In der Bodybuilder-Studie vergrößerten sich die Standartabweichungen in Vergleichsmessungen der Probanden wie folgt:

BIA kann überall mobil und mit geringem zeitlichem Aufwand von nur wenigen Minuten durchgeführt werden. Die Kosten bewegen sich im Bereich ab 25 bis 50 Euro.

Fazit

Keine gängige Methode zur Bestimmung des Körperfettgehalts kann diesen weder einmalig noch fortlaufend auf das Prozent genau zu bestimmen. BIA ermöglicht unter allen vorgestellten Messungen die einfachste, schnellste und günstigste Ermittlung von Werten zu Körpermasse und Körperflüssigkeit die als Richtwerte dienen. Wichtiger als die festen Endwerte gilt es in der aktiven Betreuung die jeweiligen Veränderungen zu interpretieren. Dies bedarf eines gewissen Knowhows im Umgang mit den ermittelten Parametern.

BIA in der Praxis

In der Praxis ergeben sich vielfältige Einsatzmöglichkeiten für eine BIA.

Für beratende, betreuende Personen

Für Trainer, Betreuer und sonstige Dienstleister im Bereich Gesundheit oder Sport ermöglicht die BIA eine eingehende Bestandsaufnahme des IST-Zustandes eines Kunden. Auf der anderen Seite lässt sich neben unspezifischen Möglichkeiten zur Erfolgskontrolle wie der Körperwaage via BIA wesentlich spezifischer ermitteln, welchen Verlauf eine Betreuung nimmt und wie getätigte Maßnahmen zur Verbesserung der Körperzusammensetzung spezifisch beim Schützling anschlagen.

Hilfreich für die Bestimmung des IST-Zustandes ist neben dem reinen Messergebnis auch diese Tabelle. Sie gibt Aufschluss darüber wie nahe unser Kunde, angelehnt an Alter und Geschlecht, der „Norm“ entspricht. (gültig für hellhäutige-europäische Bevölkerung) (5)

Interessant für die Praxis sind folgende Daten einer BIA

  • Ist-Zustand und Entwicklung Körperwasser gesamt
  • Ist-Zustand und Entwicklung Verhältnis ICW zu ECW
  • Ist-Zustand und Entwicklung Fettmasse (kg/%) und Körperzellmasse
  • Ist-Zustand und Entwicklung Verhältnis Fettmasse (kg/%) zu Körperzellmasse
  • Ist-Grundumsatz und Veränderung angelehnt an Körperzellmasse

Vorteile einer BIA für beratende und betreuende Personen

  • Überschaubarer Anschaffungspreis für das Gerät
  • Schnelle Amortisation des Anschaffungspreises
  • Mobile Messungen möglich
  • Messdauer von nur wenigen Minuten
  • Besondere Dienstleitung (Abhebung von der Konkurrenz)
  • Genauere Möglichkeit der Betreuung

Für unsere Kunden

Als Kunde erhält man mittels Ist-Aufnahme bzw. fortlaufender Kontrollmessungen einen genauen Einblick in den Verlauf seiner Betreuung der weit über den Informationsgehalt eines einfachen Gewichtsprotokolls hinausgeht. Neben mehr Verständnis für den eigenen Körper sorgt ein richtig interpretiertes, positives BIA-Ergebnis zudem für anhaltende Motivation.

Interessant für unsere Kunden sind folgende Daten einer BIA

  • Wie hoch ist mein Körperfettanteil zu Beginn und wie verändert er sich unter Berücksichtigung von Veränderungen der Hydration
  • Wie hoch ist mein Muskelmasseanteil zu Beginn und wie verändert er sich unter Berücksichtigung von Veränderungen der Hydration
  • Wie hoch ist mein Grundumsatz

Vorteile einer BIA für unsere Kunden

  • Genauere Fortschrittkontrolle
  • Überschaubarer Preis pro Messung
  • Sofort-Ergebnisse
  • Gesundheitlich unbedenklich
  • Anhaltende Motivation

Fazit

Wer ein BIA-Gerät sein Eigen nennt, muss eigene Schützlinge nicht zu Unikliniken oder sonstigen Einrichtungen schicken um genauere Einblicke in deren Körperzusammensetzung zu ermöglichen. Die Gerätschaft ist erschwinglich, mobil und ermöglicht mit entsprechendem Knowhow durchaus relevante Aussagen zum Verlauf einer Betreuung die sowohl für Betreuer als auch Kunde großer als Mehrwert angesehen werden können.

BIA – So sehen die Geräte aus – DAS kosten sie

Die Geräte

Gute BIA-Geräte wie sie auch für klinisch-medizinische Untersuchungen verwendet werden gibt es von der Firma BIODYNAMICS.

Zwei Modelle sind erhältlich 310E und 450E. Aus Erfahrung weist die Version 450E verglichen mit Modell 310E deutliche Vorteile für die Praxis auf, da sie neben Daten zum Wasseranteil gesamt, dem Fettanteil und der Muskelmasse zudem spezifischer auf die Wasserverteilung (ECW/ICW), den Anteil an Körperzellmasse (BCM), die extrazelluläre Masse (ECW) und auch den Phasenwinkel eingeht.

Hier die Unterschiede beider Modelle im Schaubild:

Ablauf einer Messung

Für die Messung gibt der Betreuer zunächst alle für die Messung relevanten Daten in das Gerät ein. Der zu messende Kunde liegt derweil auf einer Liege oder auf einer Matte auf dem Boden bevor nach wenigen Minuten Elektroden jeweils an einer Körperseite an den Händen und Füß0en angebracht werden.

Die Elektroden verstehen sich als Einmalelektroden die entweder vom Gerätehersteller direkt oder aber von anderen Firmen bezogen werden können. Sofort nach erfolgter Messung erhalten Betreuer und Kunde jeweils einen Ausdruck der Messdaten:

Für reproduzierbare Ergebnisse sollte möglichst immer zur selben Zeit gemessen werden. Als Ideal gilt der Zeitraum abends zwischen 18.00 – 20.00 Uhr, dieser wird jedoch NICHT als verbindlich angesehen um brauchbare Ergebnisse zu erhalten. Gemessen wird an der nackten Hand bzw. am nackten Fuß. Um korrekte Messergebnisse zu erzielen sollte man ca. 30 Minuten vorher keine größeren Mengen trinken oder essen.

DAS kostet ein Gerät

Beide BIA-Modelle bewegen sich hinsichtlich des Anschaffungspreises in einem erschwinglichen Bereich:

Modell 310E               2279 Euro (netto zzgl. Versand) erhältlich im Body-Coaches SHOP

Modell 450E               3668 Euro (netto zzgl. Versand) erhältlich im Body-Coaches SHOP

Mit einem Gewicht von nur ca. 2kg und Abmessungen von 317x216x83mm lassen sich beide Geräte bequem transportieren. Sie werden hierfür in einer passenden Transportverpackung geliefert.

Fazit

BIA-Geräte der Firma BIODYNAMICS entsprechen höchsten wissenschaftlichen Ansprüchen, sind handlich und erschwinglich in der Anschaffung. Nach erfolgter Messung bekommen Betreuer und Kunde direkt einen Ausdruck mit den Ergebnissen. Weiterführende Hard- oder Software ist NICHT notwendig.

Resümee

Als erfolgreicher Berater der heutigen Zeit muss man sich aktuellen Trends anpassen. Neben immer mehr das Geschäft belebender Konkurrenz treten auch Kunden mit immer höheren Ansprüchen an Dienstleister heran. Bessere Beratung und eine zielorientiertere Betreuung ermöglicht die Anschaffung eines eigenen BIA-Gerätes mit dem sich weit mehr ermitteln lässt als nur der quantitative Verlauf des Körpergewichts.

Interessenten sind eingeladen sich für weitere Informationen bei uns via Kontaktformular zu melden.

Bestellt werden können beide Geräte über unseren SHOP.

Sportlicher Gruß

Holger Gugg

www.body-coaches.de

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Quellen

(1)

Buch – Die bioelektrische Impendanz Analyse (BIA): Die ernährungsmedizinische Bedeutung der Körperzusammensetzung und die BIA – GRIN Verlag

(2)

https://fet-ev.eu/anamnese-bia-grundlagen-berechnete-werte/

(3)

Ernährungsmedizinische Praxis: Methoden – Prävention – Behandlung – Manfred James Müller – Springer Verlag

(4)

https://de.wikipedia.org/wiki/Bioelektrische_Impedanzanalyse

(5)

http://www.egofit.de/download/BIAf.i.t.1.2003.pdf

(6)

https://www.biodyncorp.com/tools/abstracts.html

(7)

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/8695593

(8)

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17508096

(9)

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11248873

(10)

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/9262461

(11)

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12531910

(12)

https://www.physiology.org/doi/abs/10.1152/jappl.1999.86.5.1728?keytype2=tf_ipsecsha&ijkey=1b9cb2e83feb95acb0534f14160261675e683b5f&

(13)

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16685045

(14)

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15076792

(15)

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/10393132

(16)

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17508096

(17)

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17306903

(18)

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15076792

(19)

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/10393132